Tipps und Erfahrungen

Zeit, Kosten und Nerven sparen

1. Nichts überstürzen – und unnötig wegwerfen

Kontaktieren Sie mich und lassen Sie uns gemeinsam einen Plan entwerfen, wie am besten angefangen werden kann. Grundsätzlich ist der erste Schritt immer persönliche Gegenstände der Person an sich zu nehmen, so wie Akten, Fotos, Papiere, aber auch Andenken und Gegenstände die im familiären Besitz bleiben sollen.

Auch hier kann ich schon helfen, denn manchmal ist man unsicher bei Dokumenten – wegwerfen oder behalten? Hier habe ich Erfahrung durch Archivarbeiten in einem Steuerbüro und kenne mich mit den Aufbewahrungsfristen aus.

Aber manchmal ist es auch einfach schön, sich beim Aussortieren noch über das Leben der verstorbenen Menschen zu unterhalten.

2. Kosten sparen

Bei meinen Haushaltsauflösungen ist es mir wichtig das die Gegenstände im Materialkreislauf bleiben und am Ende so wenig wie möglich entsorgt werden muss. Hier ist ein Faktor entscheidend:

Die Zeit:

Je länger ich Zeit für die Haushaltsauflösung habe, desto bessere Preise kann ich anbieten. Fast alle Gegenstände im Haushalt finden noch irgendwo einen Abnehmer, sei es die Klopapier Reserve oder das gerade geöffnete Duschgel. Hier geht es nicht darum, noch das meiste Geld herauszuschlagen, sondern Dinge zu spenden, zu verschenken, aber auch zu verkaufen, damit am Ende die Entsorgungskosten nicht zu hoch werden. Denn momentan steigt der Preis für die Müllentsorgung jährlich, und ich finde es einfach falsch Dinge auf den Müll zu werfen, die noch gebraucht werden können.

3. Abschied nehmen schont die Nerven

Auch wenn es hart klingt, verabschieden Sie sich von dem Gedanken „reich“ an einer Haushaltsauflösung zu werden. Alles was früher hergestellt wurde war Wertarbeit und sehr teuer und manchmal ist es ja sogar noch unbenutzt, wie das Sofa aus der „guten Stube“, aber der Markt ist voll. Sie kennen es selber. Kann ich Ihnen noch mit Blumentöpfen, Vasen oder Gläsern kommen? Jeder von uns besitzt so viele Gegenstände, dass er die Wahl hat. Wir brauchen nicht hunderte von Euros auszugeben für Wertarbeit von früher, wenn wir auch zu Ikea gehen können und dort einen Tisch für 5 Euro bekommen.

Also versuchen Sie umzudenken. Tun Sie sich und anderen etwas Gutes. Sagen sie sich, ob verschenkt, gespendet, oder verkauft, ich muss es nicht entsorgen, der Gegenstand hat die Chance auf ein zweites Leben und hilft vielleicht sogar jemandem aus der Not.

4. Lassen Sie sich etwas Zeit

Vielen Menschen fällt es schwer sich zu trennen, auch wenn sie schon längst wissen, dass es richtig wäre. Mein Tipp: Nehmen Sie sich Zeit, manchmal reicht ein Tag um in Erinnerungen zu schwelgen und sich klar zu werden, was das Richtige ist!

Aber auch wenn man die Zeit knapp ist. Wie zum Beispiel bei Kündigungsfristen oder einem Hausverkauf.  Ich helfe Ihnen damit klar zu kommen und den Weg zu finden mit dem Sie gut leben können.

 

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